Capitana de la Gitana

Einhand um die Welt auf einer Contest 36S

Neueste Beiträge

  • Kurs Süd, raus aus dem Schietwetter
    Die fünf Wochen auf Kreta gaben mir Zeit, etwas Abstand vom Boot zu gewinnen. Es ist doch mental sehr anstrengend, wenn ständig etwas Neues zu reparieren ist, besonders wenn es immer und immer wieder mit dem Motor zu tun hat. Die Arbeit auf Kreta lenkte mich ab, es gab viel zu tun. Zeit für Freizeit war nicht viel, doch immerhin schafften wir es, einen Nachmittag in eine der Schluchten zu fahren und im eiskalten Wasser zu baden. Durchschnittlich 50 Tiere operierte ich pro Tag, bis am Ende über 1300 Operationen auf der Liste standen. Damit war ich an dem Punkt … Weiterlesen: Kurs Süd, raus aus dem Schietwetter
  • Entlang der Orca-Alley
    Nach einem entspannten Tag in La Coruña fühlten wir uns gut erholt und verließen die Marina in Richtung Westen. Die Sonne schien, der Wind war mal da und mal auch nicht, für kurze Zeit konnten wir den Code C noch einmal rausholen. Das war insofern gut, als dass wir ihn auf dem Steg der Marina kräftig mit Frischwasser gespült hatten. Anschließend konnten wir ihn dank abendlicher Flaute im Hafen setzen, um ihn vernünftig einzurollen-doch trocken war er nicht. Das übernahm der Leichtwind am folgenden Tag, der jedoch plötzlich viel stärker wurde als erwartet und wir das Segel daher schleunigst wieder … Weiterlesen: Entlang der Orca-Alley
  • Von Walen und Delfinen
    Alex erreichte zum Glück alle ihre Züge, welche einigermaßen pünktlich fuhren-auch wenn es aufgrund einer gebrochenen Kofferrolle in Paris knapp wurde. Schon vom Zug aus sah sie die GITANA im Hafen liegen und gegen 17h stieg sie an Bord. Ein knappes Wetterfenster zur Biskayaüberquerung hatte sich aufgetan, alle anderen Boote waren schon morgens gestartet. Zum Glück kannte Alex das Boot schon, so konnten wir bereits um kurz vor 18h die Leinen loswerfen und in Richtung Biskaya starten. Die ersten Stunden kam der Wind genau von achtern, was bei einer kleinen Crew zeitweise Probleme aufwirft: das Großsegel muss auf der einen … Weiterlesen: Von Walen und Delfinen
  • Raus in die große Weite
    Vom Broekerhaven ging es am nächsten Tag weiter auf’s Markermeer und endlich konnte ich mal wieder die Segel hissen. Ein schönes Gefühl, diesen Platz um sich herum zu haben, schon mal ein bisschen was von der Freiheit und der Weite wieder zu spüren. Am Nachmittag erreichte ich Amsterdam, gerade noch rechtzeitig vor der Rushhour, denn dann wird die große Brücke nicht geöffnet und alle Schiffe müssen zwei Stunden warten. Ich beschloss, keinen Stopp in Amsterdam zu machen, sondern weiterzufahren bis Nauerna, einem kleinen Hafen hinter Amsterdam, in dem ich schon vor drei Jahren einmal lag und den ich in guter … Weiterlesen: Raus in die große Weite
  • Endlich geht’s voran
    Zwei Wochen warten. Auf Ersatzteile. Nachdem ich mit dem Mechaniker gesprochen hatte, war klar: das wird wohl alles etwas dauern hier. Zunächst mussten die Kupferhülsen der Einspritzdüsen ausgetauscht werden, da die Dichtungsringe undicht waren. Ich wollte den Zylinderkopf anschließend, wenn er wieder dicht ist, zum Drucktest geben, um sicherzustellen, dass nicht irgendwo noch ein Riss vorhanden ist, der mir zu einem späteren Zeitpunkt Probleme bereiten kann.  Das Problem dabei: die Kupferhülsen mussten irgendwo aus dem Ausland bestellt werden, da sie in Holland nicht vorrätig waren. Ich weiß nicht, woher sie schlussendlich kamen, aber es hat geschlagene zwei Wochen gedauert, bis … Weiterlesen: Endlich geht’s voran

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